19. September 2014

15 Milliarden Euro verschenkt

Zahlen und Fakten


Deutsche Mittelständler verschenkten im vergangenen Jahr rund 15 Milliarden Euro, weil sie unbezahlte Rechnungen nicht eingetrieben haben. Diese Ausfälle sind auch bei knappen Ressourcen im eigenen Unternehmen vermeidbar! „Eine unserer Dienstleistungen ist, das Forderungsmanagement von Firmen zu übernehmen.“, so Frank Dietel von der Inkasso 24 AG. Er rät: „Fragen Sie uns, wenn sich bei Ihnen unbezahlte Rechnungen auch bei scheinbaren Bagatellbeträgen angesammelt haben.“ Denn 15 Milliarden Euro im Jahr an Schuldner zu verschenken, das muss nicht sein!


Unbezahlte Rechnungsbeträge bis 250,- EUR werden

häufig von Firmen ausgebucht


Was ist zu tun, wenn Kunden die sogenannten Kleinstforderungen nicht bezahlen? Der Gesetzgeber hat in den vergangenen Jahren die Kosten der gerichtlichen Titulierung von Kleinstbeträgen erheblich angehoben. Aktuell müssen mindestens 32,- EUR an Gerichtskosten für das gerichtliche Mahnverfahren gezahlt werden. Dazu kommen noch eventuelle Anwaltskosten für die Beantragung eines Mahn- und -Vollstreckungsbescheids, in Summe ab 81,- EUR (netto). Alternativ dürfen seit 2008 auch Inkassobüros das gerichtliche Mahnverfahren durchführen. Der Gesetzgeber hat die Kosten dafür auf 25,- EUR (brutto) gedeckelt. Auch wenn man von einer echten Alternative zur Beauftragung eines Rechtsanwalts sprechen kann, entsteht immer noch ein Kostenrisiko von 57,- EUR (32,- + 25,- EUR).

Diese Aufwendungen sind natürlich vom Schuldner zu ersetzen, wenn die Voraussetzungen des Verzugs erfüllt sind. Jedoch gibt es immer ein Risiko, dass der Schuldner dauerhaft zahlungsunfähig ist und ein Gläubiger auf seinen Aufwendungen sitzen bleibt. Rein kaufmännisch betrachtet ist es preiswerter, Kleinstforderungen auszubuchen. Der Gesetzgeber hat jedoch ein paar Bedingungen daran geknüpft, da er die bereits abgeführte Umsatzsteuer dem Unternehmer wieder erstatten muss.

Eine Ausbuchung einer Rechnung ist erst möglich, wenn die Forderung dauerhaft uneinbringlich ist. Eine Uneinbringlichkeit entsteht, wenn der Schuldner keine Zahlungen mehr leisten kann. Bei der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder nach Abgabe der Vermögensauskunft beim Gerichtsvollzieher geht man in der Regel davon aus, dass Forderungen nicht mehr bedient werden. Nicht immer liegen solche eindeutigen Merkmale vor, dann wäre der vorgenannte Weg einer Forderungstitulierung mit anschließender erfolgloser Zwangsvollstreckung notwendig. Welche Alternativen gibt es, um diesen kosten- und zeitaufwendigen Weg zu vermeiden?

Der Vorstand der Inkasso 24 bietet seinen Kunden zwei Alternativen an:

Forderungskauf


„Der Gläubiger verkauft seine Forderung mit einem Abschlag an eine Forderungsankaufsgesellschaft. Diese übernimmt anschließend die Beitreibung und trägt das komplette Kostenrisiko. Der Gläubiger erhält sofort Liquidität und kann sich die bereits bezahlte Umsatzsteuer aus dem Abschlagsbetrag vom Finanzamt erstatten lassen.“, so Frank Dietel. Bei Forderungen bis 50,- EUR eine echte Alternative.

Übernahme des Kostenrisikos


Ein Gläubiger beauftragt die Inkasso 24 mit dem Einzug seiner Forderungen und vereinbart eine erhöhte Erfolgsprovision, die von jeder Schuldnerzahlung einbehalten wird. Dafür übernimmt die Inkasso 24 das volle Kostenrisiko.